Geschichte


900 Jahre n. Chr. - Glaubensboten erreichen unsere Heimat.


um 948 - Kaiser Otto der Große gründet die Bistümer Brandenburg und Havelberg.


um 968 - Neugründung Bistum meißen; Niederlausitz gehört kirchlich dazu


Um 1130 - planmäßige Kolonisation setzt ein


1165 - Markgraf Dietrich zu Meißen und Bischof Gerung von Meißen gründen das Kloster Doberlug

1200 - Gründung Klosterdorf Kirchhain nördlich von Doberlug


Nach 1200 - DeutscheBurg entsteht an der Stelle des heutigen Finsterwalder Schlosses


Bald entwickelte sich eine  Marktsiedlung und die erste Kirche wurde gebaut.


Spätmittelalter - Finsterwalde hat auf einem Wiesengelände an der Badergasse eine Marienkirche, die so etwas wie ein kleiner regionaler Wallfahrtsort ist.Mit der Einführung der Reformation wird die Kapelle beseitigt. Der Marienaltar der Kapelle gelangt in die Kirche nach Massen.


1539 - Die Reformation in Finsterwalde wurde erst relativ spät eingeführt; Erst mit dem Tod von Herzog Georg, führt der neue Schlossherr von Finsterwalde, Otto I. von Dieskau, die Reformation in Finsterwalde durch.


Die Stadtkirche St. Marien wird teilweise abgerissen und an der selben Stelle die größere spätgotische Kirche St. Trinitas errichtet. Das Innere der Kirche ist  seitdem weitestgehend unverändert.


Evangelische Stände sorgen für die alleinige Geltung des lutherischen Bekenntnisses, “Cuius regio, eius religio” - die Untertanen führen die Religion des Regierenden


Zisterzienserkloster Doberlug kann das Vordringens der protestantischen Nachbargewalten nicht aufhalten.


1541 - das Kloster wird durch Ritter Nickel von Minckwitz besetzt und aufgelöst. Das katholische Leben erlosch somit nach 400 Jahren in unserer Heimat.


Seit dem 19. Jahrhundert - infolge des Bergbaus und der Industrialisierung leben wieder katholische Christen in unserer Region.


Die Katholiken der Stadt benutzten bis zum Bau der neuen Pfarrkirche St. Maria Mater Dolorosa 1905 einen Werkstattraum auf einem Hinterhof am Kirchwinkel als Kapelle.


1903 - Erster katholischer Geistlicher am Ort wird Kuratus Georg Kammel.


1907 - das Pfarrhaus wird errichtet.


1908- Kammel baut die Pfarrkirche in Kirchhain


1935 - die Pfarrkirche in Tröbitz und das Pfarrhaus in Kirchhain werden gebaut


Nach Ende des 2. Weltkrieges - 3000 katholische Heimatvertriebene vorwiegend aus dem Sudetenland kommen in die Gemeinde


1955 - die Pfarrkirche wird umgebaut und renoviert


1988 bis 1990 - vollständige Außensanierung unserer Kirche


1994 - umfassender innerer Umbau der Kirche im Sinne des 2. Vatikanischen Konzils


1990 - Kapelle Crinitz wird renoviert


Im gleichen Jahr übernimmt die Pfarrei die ehemalige Pitti-Krippe mit Nebengebäude

Das katholische Kinderhaus St. Raphael und das Caritas-Haus St. Elisabeth beginnen ihre Arbeit.


1996 - 1997 - Gemeindehaus Bernhard Lichtenberg wird errichtet



unsere Seelsorger


Pfarrer:


Georg Kammel

Maximilian Schubert

Arnold Schwarz

Thomas Thielscher

Christoph Kliemank

Norbert Christoph



Kapläne:


Georg Hoffmann

Günter Schoppa

Georg Jana

Franz-Georg Friemel

Bernhard Eichholz

Dietrich Kruhl

Arnold Schwarz

Konrad Hartelt

Hartmut Kania

Hubertus Zomack

Jürgen Peckholdt

Christian Pabel

Lothar Förster

Peter Paul Gregor

Uwe Aschenbrenner

Hans Geisler

Clemens Jaunich

Hans Geisler

Thomas Besch

Peter Krahl

Norbert Lortz

Daniel Laske




Kuraten in Crinitz:


Franz Bernert

Josef Hoffmann

Arnold Schwarz

Paul Christoph



Kuraten in Sallgast:


Günter Schoppa

 

 

 

 

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2009 - heute

 

 

 

 

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